IT-Sicherheitsanalyse für KMU: Wissen, wo Sie wirklich stehen – bevor es teuer wird

Cyberangriffe treffen längst nicht nur Konzerne. Gerade KMU sind gefährdet, weil Sicherheitskonzepte oft organisch gewachsen sind und Nachweise fehlen.
Gleichzeitig verlangen heute auch Versicherungen, Banken oder Prüfstellen zunehmend "belastbare Belege" für eine regelmäßig gewartete IT-Sicherheitslage.

Unsere IT-Sicherheitsanalyse zeigt Ihnen kompakt und verständlich, wo konkrete Risiken in Ihrer Infrastruktur liegen – und was Sie priorisiert dagegen tun sollten.
Das Ziel besteht darin, klare und fundierte Entscheidungen zu treffen und zu erkennen, welche Aspekte von entscheidender Bedeutung sind.
Was kann warten? Was bringt schnell spürbare Risikoreduktion?

Typische Risikofelder, die wir in der Praxis regelmäßig finden, sind zB:

• Veraltete Systeme & fehlende Updates, die bekannte Sicherheitslücken offenlassen (z. B. End-of-Support-Server).
• Fehlende Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA) bei Fernzugriffen/VPN – ein Klassiker bei erfolgreichen Angriffen.
• Unzureichend reglementierte Netzwerkzugänge (z. B. weit offene VPN-/Tunnel-Regeln, fehlende Segmentierung).
• Backup ohne Offline/Offsite-Schutz, wodurch Ransomware oder Brand/Wasserschäden zum Worst Case werden können.
• Physische Sicherheit (Serverraum/Netzwerkschrank nicht ausreichend geschützt) – ist oft unterschätzt, ist aber geschäftskritisch.
• Passwörter/Benutzerkonten ohne Richtlinien und veraltete Kennwörter.
• Uneinheitliche Antivirus-Landschaft ohne zentrales Management (Sicherheitsniveau schwer kontrollierbar).

Ihr Ergebnis: Klarheit, Prioritäten, Maßnahmenplan

Sie erhalten einen Bericht, der Management-tauglich ist: mit Executive-Überblick, konkreten Risiken und einem Maßnahmenplan, der sich am realen Betrieb orientiert.

Das ist auch im Sinne der DSGVO:
Art. 32 verlangt geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, u. a. um Vertraulichkeit/Integrität/Verfügbarkeit sicherzustellen und nach Zwischenfällen rasche Wiederherstellung zu ermöglichen.

Warum jetzt?

Weil es im Ernstfall nicht um „IT-Probleme“ geht, sondern um Betriebsstillstand, Datenverlust, hohe Kosten und Reputationsschäden. Ransomware, Phishing und ausnutzbare Fehlkonfigurationen sind typische Einfallstore – und laut Einschätzung des BSI ist die Lage „besorgniserregend“, gerade für KMUs.

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